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Kommunikation schafft Vertrauen · Kommunikation erhält Vertrauen

Zu unserem Selbstverständnis gehört es, Kunden, Marktpartner und Medien über unsere Arbeit offen und transparent zu informieren. Hier halten wir Sie auf dem Laufenden. Sie finden Informationen aus unserem Unternehmen sowie aktuelle Meldungen rund um das Thema Energiedienstleistungen. Sie haben Fragen?

 

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Mark-E erhält das DEKRA Siegel für betriebliches Qualitätsmanagement

"Qualität ist, wenn der Kunde zurückkommt, und nicht das Produkt" - Das wusste bereits Hermann Tietz, Gründer des Warenhauskonzens Hertie. Genau aus diesem Grund wollen wir für unsere Kunden immer besser werden. Um das zu erreichen, benötigt man spezielles Fachwissen. Deshalb sind wir stolz darauf, das DEKRA Siegel für betriebliches Qualitätsmangement erhalten zu haben. Dies gielt als weltweit anerkannter Nachweis für Kompetenz und Lesitungsfähigkeit. So können wir noch leichter auf den sich stetig ändern den globalen Markt reagieren. Dieses Siegel zeigt unsere Kompetenzen im Bereich High-Level-Structure, Führung und Verpflichtung, Berücksichtigung sonsitger Parteien, Umgang mit Risiken und Chancen, und vielen weiteren Bereichen.

 

Betriebliches Qualitätsmanagement steht und fällt vor allem mit 4 Bereichen: Planung, Lenkung, Verebesserung und Sicherung. Mit dem DEKRA Siegel für betriebliches Qualitätsmanagement haben wir berwiesen, dass wir diese 4 Bereiche in unserem Unternehmen optimal einsetzen. Unsere Verantwortung gegenüber unseren Kunden, Mitarbeitern, Geschäftspartnern und dem globalem Markt gegenüber nehmen wir ernst und bilden uns deshalb ständig weiter.

St.-Josefs-Hospital erhält Energiespar-Gütesiegel

Das St.-Josefs-Hospital hat mit Unterstützung der Energieexperten der Mark-E Effizienz seinen Energieverbrauch und seine CO2-Emissionen signifikant gesenkt. Für diese besondere Leistung wurde das Krankenhaus mit dem Gütesiegel „Energie sparendes Krankenhaus“ des Bundes für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) ausgezeichnet. Zwischen den Jahren 2009 und 2014 senkte das Hospital in Hagen seinen CO2-Ausstoß um 25 Prozent. Der Energiebedarf heute liegt 2.900.000 kWh niedriger als noch vor fünf Jahren.

 

Das BUND-Gütesiegel erhalten Krankenhäuser, die in besonderem Maß den Energiebedarf senken und dadurch den Ausstoß an klimaschädlichem Kohlendioxid erheblich reduzieren. Insgesamt tragen derzeit 43 Einrichtungen in Deutschland die Auszeichnung des BUND. Grundpfeiler des ausgeklügelten Energiekonzepts des St.-Josefs-Hospitals ist ein etabliertes Energiemanagementsystem. Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs wurden in den Bereichen Kälte- und Wärmetechnik sowie Elektrotechnik und Fassade umgesetzt. Dabei setzte das Krankenhaus auf die Expertise der Mark-E Effizienz.

Bund hebt KWK-Förderung an

Kurz vor dem Jahresende hat der Bundestag die Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG) beschlossen. Das Fördervolumen für die effiziente Technologie der Kraft-Wärme-Kopplung steigt auf 1,5 Milliarden Euro pro Jahr und wird bis 2022 verlängert. Bislang lag das jährliche Fördervolumen bei der Hälfte der Summe. Von der Fristverlängerung profitieren besonders größere KWK-Projekte, die in der Regel einen langen Planungsvorlauf haben.

 

Im Gegensatz zum ursprünglichen Regierungsentwurf der Novelle haben sich die Rahmenbedingungen für die industrielle KWK durch Nachjustierungen im Bundestag noch verbessert. So ist eine Verordnungsermächtigung geplant, wonach Anlagen, auf die nur eine ermäßigte EEG-Umlage erhoben wird, die volle KWK-Förderung erhalten. Lockerungen gibt es zudem bei der Förderung von KWK-Kleinanlagen bis 50 kW. Die Regierung wollte deren Förderdauer zunächst auf 45.000 Vollbenutzungsstunden kürzen. Das beschlossene KWKG 2016 sieht indes eine Förderdauer von 60.000 Stunden vor.

 

Beim Ausbauziel der KWK hat sich der Bund ein neues Ziel gesetzt. Ursprünglich sollte die KWK im Jahr 2020 einen Anteil von 25 Prozent der Stromerzeugung erreichen. Jetzt wird ein Anteil von 110 Mrd. kWh an der Nettostromerzeugung anvisiert. Bis zum Jahr 2025 soll der Anteil auf 120 Mrd. kWh steigen. Damit wurden die Ziele etwas herabgesetzt, denn das ursprüngliche KWK-Ziel von 25 Prozent an der Nettostromerzeugung hätte 145 Mrd. kWh entsprochen. Das neue KWKG soll zum 1. Januar 2016 in Kraft treten.

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